Der dritte Brief

An: service@blau.de

Betreff: Vertragskonto 6032003776; Unendliche Verwaltungszeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

oder sollte ich jetzt „liebes Telefónica-Germany-Team“ schreiben? Immerhin kennen wir uns jetzt schon eine ganze Zeit, wir haben eine Weile nett geplaudert. Nun ja, es war recht einseitig, die Redeanteile ungleich verteilt, aber irgendwie möchte ich mir einreden, dass ich Ihnen ein wenig nähergekommen bin.

Also dann mal ganz leger „hallo“ von mir.

Haben Sie eigentlich auch schon mal auf das 35. Foto einer Paella aus dem Urlaubrestaurant irgendwelcher Freunde gestarrt? Auf das xte witzig geschminkte Kind, an dessen Namen Sie sich eigentlich gar nicht mehr so recht erinnern können? Auf das vermeintlich amüsante Video vom Familienhund, der seinen eigenen Schwanz jagt? Manche Menschen verschicken mit ihrem Smartphone einfach alles, was in ihrem bei Licht betrachteten öden Leben irgendwie präsentabel wirkt, so unendlich gewöhnlich es auch ist. Man traut sich aber nie zu sagen: Bitte schick mir keine scheiß Fotos von deinem Blick vom Hotel mehr. Aus Nettigkeit. Geht’s Ihnen auch so?

Sie, also Ihre Firma, also auch Sie, der Sie vermutlich ein winziges Stück Code-Sequenz in einem massigen Skript sind, haben mir dazu verholfen, dass ich fast einen ganzen Monat all diese Selfies, weitergeleitete Ralf-Rute-Gag-Bildchen, lustigen da-dubbed-jemand-Star-Trek-mit-hessischer-Mundart-Videos nicht empfangen habe. Irgendwie haben Sie mir also ein unfreiwilliges Stück Handy-Fasten auferlegt, immerhin ein absoluter Mode-Trend der letzten Jahre, durchaus mit heilsamen Tendenzen, wie ich fand. Ich habe gelernt, dass die wirklich wichtigen Leute noch auf dem Festnetz anrufen (also die, denen ich auch wichtig bin), und dass der Rest der Whats-Apper-Nation irgendwie im Leben gar nicht so richtig fehlt.

Natürlich haben Sie das nicht aus therapeutischer Weisheit mit mir veranstaltet, sondern aus … wissen Sie eventuell gerade ein gutes Synonym für „Inkompetenz?“ Oder „Missorganisation?“ Ich bin ja um Worte manchmal nicht verlegen, aber dazu fällt mir jetzt grad nichts mehr ein.

Na ja, Sie wissen, was ich Ihnen sagen will.

Denn, bei aller Dankbarkeit für die Abkoppelung vom Netz, durch das Unvermögen, innerhalb eines erwartbaren Zeitraums eine SIM-Karte zu ersetzen, haben Sie mir auch noch andere, weniger angenehme Dinge beigebracht. Dass ich ohne Handy praktisch keine Überweisung mehr tätigen kann, außer ich gehe auf die Bank und zahle für Papier extra Gebüren. Oder dass keine Geschichte aus Schilda, kein brandtsches Narrenschiff, keine simplicistisches Possenstück auch nur annähernd erahnen lassen kann, wie Sie als Telefónica Germany so funktionieren. Oder halt auch nicht.

Na sei’s drum. Seit einer Woche bin ich wieder im Netz, und die Aktivierung der neuen SIM-Karte hat auch nur zu drei Sackgassen geführt und vier Stunden gedauert. Ich bin wohl selbst schuld, dass ich die super-geheime vierstellige Aktivierungs-Pin für die Spezial-SIM-Aktivierungs-Hotline nicht parat hatte, sondern nur meine super-geheime fünfstellige Telefon-Hotline-Pin, meine Kundenummer, die letzten vier Ziffern meines Bankkontos und dass Sie eine der wenigen Hotlines betreiben, an deren Ende man mit einem Herzinfarkt todesröchelnd liegen könnte, und der Computer würde den Anruf einfach kommentarlos abbrechen, ohne dass da mal einer nachfragt, was da los ist. Man kann die SIM übrigens auch über ihr geniales Online-Kunden-Portal aktivieren, allerdings nur, wenn man eine SMS empfangen kann. Das fand ich schade, da fingen Sie an sich in Ihren grotesken Gedankenschleifen zu wiederholen. Bis zu dem Zeitpunkt waren Sie wenigstens nicht langweilig. Und ich musste nur etwa 17-mal meine Handy-Nummer genervt in einen Hörer rotzen, bis ich einen Menschen sprechen könnte.

Top-Tipp: man kann seine SIM auch über die normale Hotline aktivieren lassen, aber das schreiben Sie nirgendwo hin, Sie Fuchs Sie.

Gut, ich bin wieder mobil online. Ich erkenne hiermit Ihr beharrliches Schweigen als Schuldeingeständnis an. Oder als Überforderung. Oder als Versuch, als komplettes Akronym dazustehen. Ich will eigentlich jetzt nicht „Akronym“ schreiben, aber ich bin ein höflicher Typ.

Aber nicht so höflich, dass ich Ihnen dankbar sein kann. Au contraire, mon frère. Sie haben mich mehr geärgert, als der Bundestagswahlkampf, und da waren immerhin Laschet, Scheuer und Merz als schwere Kaliber der Hirnrindenschmerzen unterwegs, aber die wischen Sie locker vom Schlachtfeld.

Na, stolz? Hoffentlich nicht.

Vielleicht gelingt es irgendeinem Menschen bei Ihnen ja doch noch, mir in angemessener Weise zu antworten. Nehmen Sie’s einfach als sportliche Duellforderung, aus Selbstrespekt. Immer nur einstecken und still halten müssen ist auf Dauer nicht gut. So bin ich auch zum Schreiben gekommen. Als Kunden haben Sie mich bei nächster Gelegenheit ohnehin los, vielleicht überdenke ich ja alles, wenn Sie ihr Verhalten an mich anpassen. Na, geködert?

Auch egal. Aus guter alter Tradition schicke ich diese E-Mail an ihre längst still gelegte Support-Adresse, drucke Sie nach dem Bouncen aus und lasse Sie ihnen per Brief zukommen, für die Mitarbeiter-Pinwand neben dem Brühautomaten. Man kann das auch noch mal in bunt lesen, falls die letzten Briefe verschütt gegangen sind – wie so einiges, wie so einiges – und zwar unter: http://www.einjahrraus.org.

Fuck, wir hatten fast so was wie eine Beziehung.

Mit Grüßen irgendeiner Gefühlslage ihrer Wahl

Achim Vetter, 6032003776

Der zweite Brief

An: service@blau.de

Betreff: Vertragskonto 6032003776; Unendliche Verwaltungszeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

machen Sie sich manchmal Gedanken über Digitalisierung? Ich meine, was für eine Frage, schließlich sind Sie ja ein Telekommunikationsunternehmen und Internetprovider. Aber, so ernsthaft? Auch und vor allem über die crazy Seite der digitalen Arbeitsprozesse? Ja?

Vor einer Woche habe ich Ihnen zum ersten Mal geschrieben. Ich habe eine E-Mail verschickt, Sie nach dem Bouncen ausgedruckt und per Brief nach München weitergeleitet. Heute mache ich das wieder so. Warum ich mir diese absurde Mühe mache? Ich glaube, sie ist ein ganz gutes Symbol für meine Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen, die ausgedruckte Email ist ja geradezu eine Art Meme für den Rückstand unserer Gesellschaft in digitalen Dingen. Womit ich auch schon wieder bei Ihnen wäre. Muss ich „Meme“ erklären? Einfach melden, ich versuch’s.

Geantwortet haben Sie mir noch nicht. Dabei habe ich Ihnen E-Mail, Festnetz und Postanschrift hinterlassen. Gerne hätte ich auch eine Mobilnummer angegeben, aber wenn Sie meinen Vorgängereintrag gelesen haben, dann wissen Sie, warum das eine böse ironische Anspielung ist.

Vielleicht antworten Sie mir auch nicht, weil Sie mit dieser Art der Kommunikation nicht besonders gut klarkommen. Sie bewegt sich außerhalb geschäftlicher Gepflogenheiten, ist nicht besonders seriös, und sehen Sie, auch darin sehe ich wiederum eine gelungene symbolische Ebene für die Behandlung von blau.de

Warum schreibe ich denn Ihnen schon wieder, hinein in eine stumme, anonyme Masse von Konzern, die sich nicht zu Mucksen traut? Nun ja, heute habe ich mich, trotz mittlerweile entstandenem aversivem Reiz, wieder dazu bemüßigt gefühlt, die blau.de-hotline anzurufen. Wieder finden Sie im ersten E-Mail-Brief dazu mehr Details.

Heute habe ich mich entschlossen, Ihrem Computer gar nichts zu sagen sondern den Hörer so lange einfach neben mich auf den Schreibtisch zu legen, bis sich jemand meldet. Spannend, der Computer liest mir dann die Datenschutzrichtlinien Ihres Unternehmens vor, aber alles in allem dauerte es nicht länger, bis sich der erste Mensch meldete. Uffz, immer ein schönes Gefühl, wenn man den Algorithmus hinter sich gelassen hat.

Geht’s Ihnen privat genauso?

Ich wünsche mir gerade, ich könnte Ihre Reaktionen beim Lesen meines Briefes an Sie sehen, das Gesicht von dem Menschen, der ihn als erstes öffnet. Irgendwo muss er ja letztendlich immer zum Vorschein kommen, der echte Mensch, oder?

Zurück zu meinem Anruf. Am Freitag den 03.09. hatten Sie mir versprochen, mir eine neue Telefonpin zu senden, damit ich eine neue SIM-Karte bestellen kann, und zwar bis zum 06.09., was sich nicht bewahrheitet hatte, weshalb ich am 07.09. noch einmal anrief, worauf mir versprochen wurde, bis zum 10.09. sei der PIN aber da, was sich nicht bewahrheitete, worauf ich heute wieder anrief. Crazy? Schon, oder?

Vielleicht ist das Problem, das ein digitales System kein Schreiben in einen Umschlag schieben kann.

Tatsächlich war der heutige Mitarbeiter am Telefon sehr freundlich und hilfsbereit. Zum ersten Mal bei blau.de. Halten Sie sich fest: In Ihrem System ist meine Adresse falsch hinterlegt – falsche Hausnummer – obwohl auf dem Anschreiben von 2012 noch die richtige Adresse steht.

An die falsche Adresse ist laut Ihrem Mitarbeiter tatsächlich am 10.09. ein Schreiben versendet worden. Moment mal blau.de – am 10.09.?!? Heißt das, ihr erster unverschämter Mitarbeiter vom 03.09. hat mich angelogen? Einen Kunden?

Entscheiden Sie selbst.

Nun also ist die richtige Hausnummer bei Ihnen eingepflegt, und weil ich es tatsächlich geschafft habe, das Begrüßungsschreiben von 2012 doch noch zu entdecken – damals noch abgeschickt aus Greifswald, erinnern Sie sich noch an die Zeit, blau.de? – konnte ich mich legitimieren und eine neue SIM-Karte bestellen.

Und jetzt kommt’s: Nach einer Adressänderung sind Sie nicht in der Lage zwei Wochen lang einen Brief zu verschicken.

Lesen Sie den Satz ruhig nochmal. Ich konnt’s auch nicht glauben.

Also dauert es stand heute bis mindestens Ende September, bis Sie in der Lage sind, mir eine Ersatzkarte zukommen zu lassen, wegen System und so. Kennen Sie den Spruch, Digitalität mache alles einfacher und schneller? Ja? Und, glauben Sie ihn noch? Sie als zentraler Player auf dem deutschen Onlinemarkt? Einmal ehrlich sein, kommen Sie!

Beim Daimler müssen sie gerade alle Einstellungen für ein Vierteljahr ruhen lassen, wegen Softwareumstellung. System und so.

Somit bin ich also, aufgrund Ihrer Prozessstrukturen, ziemlich genau einen Monat ohne mobile Konnektivität. Und es wird noch besser: Dass Sie mir für diesen Monat ohne Smartphone nichts berechnen, das hat der nette Herr jetzt beantragt. Ob es durchkommt, kann er nicht sagen.

Bitte nich.

Kennen Sie übrigens Ulf Poschardt? Wenn ja, dann haben Sie evtl. die Anspielung auf ein bekanntes Twitter-Meme verstanden und verstehen jetzt auch noch viel mehr von dem, was ich damit sagen will.

Machen kann ich ja eh nichts, also mache ich das Beste daraus. Ich lerne ohne Handy zu leben. Neulich stand ich an einer Münztelefonsäule, und Sie werden lachen: Die funktionieren noch. ich wünschte, ich könnte von Telefonica Germany dasselbe behaupten, ich kenne vor 100 Jahren versenkte Schlachtschiffe, auf denen sich noch mehr bewegt, als in Ihrem System. Und ich nutze dankbar die Gespräche mit Ihrem Support als kostenlosen Content-Generator für meine Online-Präsenz. Als nicht Betroffener ist die Posse vielleicht ganz hübsch zu lesen. Gibt sogar mehr Klicks, als das übliche Zeugs über den Ersten Weltkrieg und über die Schule, das ich so blogge. Win-Win-Situation oder Loose-Loose? Entscheiden Sie auch das selbst.

Nun ja, für heute ende ich, lieber unbekannter Mensch bei Telefonica Germany. Aber ich schätze, ich schreibe Ihnen wieder, auch wenn Sie eine totenstumme Wand ohne Regung bleiben werden, einfach, damit ich selbst nicht diesem Zustand zustimme.

Haben Sie eigentlich seit dem letzten E-Mail-Brief sich mal mit Kafka auseinandergesetzt? Wenn Sie nicht über meine SIM-Karte und den Monat, den Sie als Unternehmen brauchen, um einen Vorgang abzuschließen, sprechen möchten, dann vielleicht über Kafka? Ich mag diesen Autor gerne, außer ich stelle fest, dass ich in einer seiner ungesunden Fantasien leben muss.

Oder Sie erzählen mir sonst irgendwas. Geben Sie sich einen Ruck, treten Sie ein in eine Kommunikation, durchbrechen Sie Ihren Autismus, den Sie eventuell mit Professionalität verwechseln. Auf dem Totenbett wird es uns allen irgendwann einmal scheißegal sein, ob uns unser Arbeitgeber professionell fand oder nicht.

Wie immer können alle dieses Schreiben auch auf meinem Blog unter http://www.einjahrraus.org nachlesen. Dann müssen Sie den Zettel nicht kopieren und rumschicken, sondern können einfach den Link in Ihrem Konzern verteilen. Aber vielleicht ist Ihnen das auch ein bisschen zu schnell und zu digital für das Jahr 2021.

Es grüßt Sie unbekannterweise

Achim Vetter, 6032003776

P.S.: Verlieren Sie nie Ihr Smartphone. Nie.

Der erste Brief:

An: service@blau.de

Betreff: Vertragskonto 6032003776; Unendliche Verwaltungszeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich auf ihrem Webauftritt keine Beschwerdestelle finden konnte, richte ich mein Anliegen direkt an die Impressumadresse mit Bitte um Weiterleitung.

Die kurze Vorgeschichte:

Am Freitag, den 03. September 2021 habe ich mein Handy im Wald verloren.

Die lange Folgegeschichte mit Ihrem Unternehmen, bis jetzt ohne Abschluss:

Die Sperrung meiner verlustigten SIM-Karte ging am folgenden frühen Abend problemlos mit meiner Rufnummer und meinem Geburtsdatum.

Der folgende Anruf bei Ihrer Hotline zur Neubestellung meiner SIM-Karte war mit der unerfreulichste, die ich je mit einem Kundenberater hatte. Das lag nicht daran, dass er mir nicht helfen konnte, sondern an seinem aggressiven Kommunikationsverhalten mit grußlosem Auflegen mitten im Gespräch. Ich würde als Kunde nicht so mit meinem Vertragsanbieter umgehen, aber umgekehrt ..? Echt jetzt?

Hintergrund unseres Dissens: Vor fünf Jahren müssen Sie mir irgendwann einmal eine 4-stellige Hotline-Pin zugeschickt haben, bei Vertragsabschluss. Das Schreiben ist in meinen Unterlagen nicht aufzufinden, aber sie sind sich sicher, dass es damals passiert sein muss. Nur wenn ich diese Pin aufsagen kann, können Sie mir im Gegenzug eine Ersatz-SIM-Karte an meine Adresse schicken lassen. Aber Sie können jederzeit an genau die selbe Adresse eine neue, geheime, persönliche Telefon-Service-Pin schicken, nur eben ohne Karte.

Der unverschämte Mitarbeiter Ihrer Firma sagte mir am 03.09. die neue Pin wäre innerhalb zweier Tage da. Dann könnte ich einen zweiten Brief mit einer neuen SIM-Karte bestellen.

Am 07.09.2021 hänge ich wieder in Ihrer Warteschleife, denn es kam nie ein Brief. Der neue, etwas freundlichere Mitarbeiter sagt, der Brief sei abgeschickt worden, er käme spätestens am Freitag an, also am 10.09. in Stuttgart an. Dann könne ich einen SIM-Karten-Ersatz bestellen.

Bin ich übermisstrauisch, wenn ich mich frage, warum die Deutsche Post plötzlich Transportzeiten von 7 Tagen hat? Hatte da Weselsky seine Hände im Spiel?

Schneller wäre es natürlich über mein Kundenkonto gegangen, aber auch das habe ich fünf Jahre nicht genutzt – wozu auch, Sie buchten pünktlich ab – und ein Konto anlegen kann ich nur über eine Bestätigungs-SMS, aber mein Handy ist am 03.04. ja gestorben, so dass ich keine SMS mehr empfangen kann, vielleicht noch über sehr lange Zeit nicht, wegen blau.de -also ja im Grunde Telefonica Germany aka O2 – und der fehlenden Hotline-Pin.

Kennen Sie Franz Kafka?

Nun bin ich also nicht sehr optimistisch, bis Freitag tatsächlich postalisch etwas von Ihnen zu hören. Ohnehin bin ich ehrlich gesagt, und das wird sich auch in den vorhergegangenen Sätzen nicht ganz verhehlen lassen, wenn Sie aufmerksam zwischen den Zeilen lesen, etwas von meiner Behandlung als langjähriger Kunde enttäuscht.

Falls diese Zeilen jemals ein echter Mensch im biologischen Sinne liest.

Jetzt frage ich Sie: Was können Sie als Service tun, um mich als Kunde wieder zufrieden zu stimmen? Im Moment wollen Sie nämlich nicht wissen, wie viele Sterne von fünf Sie auf meiner Alltime-List noch bekommen würden.

Falls Sie diese Email verlegen sollten ist Sie auf jeden Fall auch auf meinem Blog (https://einjahrraus.org) öffentlich einsehbar.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob ich jemals wieder von blau.de höre. Also in dieser Sache, die Abbuchung klappt sicher weiter zuverlässig.

Mit besten Grüßen

6032003776
(Achim Vetter)

Oh, es kam ja schon eine Antwort:

Kennen Sie Kafka?

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